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Bundesvertretung Pensionisten in der GÖD

Beitrag nach § 13a PG

"Strafzahlung für Bundesbedienstete"

Arbeitsgespräch mit Staatssekretär Mag. Andreas Schieder am 2.9.2008

Teilnehmer:  Staatssekretär Mag. Andreas Schieder und Büroleiter Mag. Andreas Buchter, Dr. Otto Benesch,

Kurt Kumhofer, Edith Osterbauer

Nicht als sehr hoffnungsfroh sind die Arbeitsgespräche mit Staatssekretär Mag. Andreas Schieder  zur Abschaffung des Pensionssicherungsbeitrages verlaufen.

Die Bundesvertretung, gestärkt durch ein Schreiben des Seniorenrates und mit Unterstützung des Verhandlungsausschusses der GÖD, hat bei StS Mag. Schieder zur Abschaffung des Beitrages gem. § 13a PG (Pensionssicherungsbeitrag), um einen Besprechungstermin gebeten.

Das Ansinnen der Bundesvertretung lautete im ersten Schritt zumindest bis zur Höchstpension nach dem ASVG – siehe Information für StS Mag. Schieder.

In einer Tischvorlage hat der Vorsitzende der BV die Entstehungsgeschichte und die Grundsätze zur Abschaffung zusammen gefasst.

Staatssekretär Mag Andreas Schieder

Gerade die einkommensschwachen Pensionsbezieher leiden durch diesen Abzug, bedingt durch die gegenwärtige Teuerungsrate, ganz besonders.

Seitens des Staatssekretärs wurden die altbekannten Argumente vorgebracht.

Abschließend zeigte StS. Schieder Verständnis für das Anliegen, erklärte sich auch bereit eine neuerlichen Berechnung der eventuellen Kosten zu veranlassen.

Reaktionen:

Vorsitzender Dr. Otto Benesch:

Wir werden uns das nicht bieten lassen und weiter für die Abschaffung kämpfen. Jetzt brauchen wir ganz besonders die Unterstützung der GÖD“

Vors.Stv. Kurt Kumhofer:

„Pensionssicherungsbeitrag ist eigentlich eine Strafzahlung für Bundesbediensteten.“

GÖD-Vorsitzender NR. Fritz Neugebauer:

„Die kommenden Dienstrechtsnovelle muss in diesem Punkt Veränderungen bringen."

 

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