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Dr. Norbert Schnedl (fcg) - Vizepräsident des ÖGB

Mit Dr. Norbert Schnedl wurde ein echter "Basisgewerkschafter" zum Vizepräsidenten des ÖGB gewählt. Er ist während seiner Personalvertreterzeit als Gendarm auf der Straße gestanden, war bei der Kriminalpolizei, im Innenministerium und im Bundeskanzleramt und zuletzt Dienstrechtsreferent der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst.

Wir gratulieren dem neuen Spitzenfunktionär und wünschen ihm viel Erfolg für die Zukunft.

Bild (vLnR): VorsStV. RegRat Kurt Kumhofer, ÖGB-Vizepräsident Dr. Norbert Schnedl, Ing. Otto Vanura, Schriftführer und Dr. Otto Benesch, Vorsitzender der Bundesvertretung Pensionisten in der GÖD.

          Kurz - geschrieben!

  • Fritz Neugebauer, Vorsitzender der GÖD, war am Bundeskongress des ÖGB entschuldigt. ÖGB-Präsident Hundstorfer verabsäumte es jedoch, diese Entschuldigung dem Plenum des Kongresses bekannt zu geben.

  • Die Bundesvertretung schließt sich den Vorstellungen von Fritz Neugebauer, mit der GÖD einen eigenständigen Weg unter dem Dach des ÖGB zu gehen vollinhaltlich an. Im Übrigen erlauben die neuen Statuten eine solche Vorgangsweise. Abspaltung ist das falsche Wort. Es geht um Eigenständigkeit in der Mittelverwendung und Personalhoheit und, so Neugebauer wörtlich: "Wenn wieder eine Gewerkschaft Mist baut, kann nicht der ganze ÖGB zur Verantwortung gezogen werden."

  • Die Betreuung und Interessenvertretung der Mitglieder muss im Vordergrund stehen. Laut Meidlinger von der GdG (Gewerkschaft der Gemeindebediensteten) überlegt auch diese mittelfristig eine Vorgangsweise wie die GÖD."

RegRat. Kurt Kumhofer

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